Im Gedenken an:

Johann Reichhalter

geboren am:05.04.1926
verstorben am:19.11.2017
im Alter von:91 Jahren
letzter Wohnort:St. Pauls/Eppan
Gemeinde:Eppan a. d. W.
Überetsch
Friedhof:St. Pauls

Tod ist Wandlung

 

Johann Reichhalter

* 5.IV.1926    † 19.XI.2017

 

Unser lieber Hans hat seinen Erdenweg vollendet und ist, gestärkt durch die hl. Sakramente der Kirche, zu seinem Schöpfer heimgekehrt.

Seinem Wunsch entsprechend haben wir uns in aller Stille von ihm verabschiedet und im Friedhof von St. Pauls beigesetzt.

 

In Liebe und Dankbarkeit:

Filomena

Evi mit Dietmar, Jonas und Hannah

Sabine mit Klaus, Niklas und Alma

Martin, Reinhold und alle übrigen Verwandten.

 

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Ruhe in Frieden
Verena Pertoll
Unvergessen, lieber Herr Reichhalter
Astrid Weinreich
In ehrbarem Gedenken, Edith
Edith Weinreich
Herzliche Anteilnahme
Fam.Ebner Helmut
Ruhe in Frieden
Margit Stampfer
bis zum Wiedersehen!
Weinreich Astrid
Ruhe in Frieden, lieber Hans
Jutta Dissertori
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Textvorschläge
Aufrichtige Anteilnahme
Unser aufrichtiges Mitgefühl
Wir trauern mit dir
Unser Mitgefühl gehört dir und deinen Lieben.
Wir möchten dir unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme übermitteln.
Meine Trauer ließ mich verstummen. Ich versuche, in Gedanken bei dir zu sein und deinen Schmerz zu teilen.
Tief berührt möchte ich dir mein Beileid ausdrücken.
Wir übermitteln euch auf diesem Wege unser aufrichtiges Beileid zum Verlust eurer lieben Mutter.
Die Nachricht vom Tod deines lieben Vaters hat mich und meine Familie sehr getroffen. Wir sprechen dir, euren Kindern und allen Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus.
Wenn dein schweres Herz dich nur noch mühsam gehen lässt, ergreife die Hände derer, die dich lieben - sie geben dir Halt und Zuversicht.
Unser herzlichstes Beileid. Wir sind jederzeit für euch da.
Ich möchte euch unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl ausdrücken und wünsche euch viel Kraft für die Zukunft.
Wir reichen euch die Hand zum stillen Gruß und bleiben stehts mit euch verbunden.
Kraft, Begleitung und gute Gedanken, die auch über diesen einen Tag hinausreichen und dir helfen mögen, die nächste nicht einfache Zeit des Begreifens und Loslassens nach diesem so plötzlich zugemutetem Abschied zu erleben und anzunehmen.
Zwar können wir euren Schmerz nicht fühlen, aber wir möchten ihn mit euch teilen.
Dieser Augenblick ist allein Schweigen und neben Euch stehen, mit all unserer Freundschaft.
Ich wünsche dir, daß du in dieser schweren Stunde die Stärke findest, das schwere Schicksal zu ertragen. Tief empfundenes Mitgefühl möge aufrichten und wärmen und herzliche Anteilnahme möge trösten.
Ohnmächtig und hilflos vor Trauer und Schmerz möchten wir unser tiefes Mitgefühl ausdrücken.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie von ganzem Herzen, dass Du die notwendige Kraft hast, trotz des für Dich so schmerzlichen Verlustes zuversichtlich und nicht hoffnungslos in die Zukunft zu blicken.
Lieber Herr Reichhalter!

Zu Allerheiligen bin ich ihnen noch nach dem Friedhofsumgang begegnet und wir plauderten noch eine ganz Weile über Krieg, Vergangenheit und der heutigen Zeit. Langsam gingen wir zum Paulsner Platz wo wir uns herzlich verabschiedeten. Daß dies ein Abschied für immer
sein würde- ließ aber schon gar nichts erahnen.

Ich habe sie in den Verkehrsamtsjahren kennen und schätzen gelernt. Ihr Gästehaus Evi war eine sehr gute und verlässliche Adresse. Gerne schickte ich ihnen Gäste- da sie einfach gut aufgehoben waren. Sie waren ein vorbildlicher Gastgeber.

Zum Leidwesen vieler Gäste- haben sie dann die Vermietung eingestellt und ihre Tochter mit Familie zog ein.

Nun begann für sie eine ganz andere Zeit- sie wurden Opa und konnten sich sehr an ihren
Enkelkindern erfreuen.

Dabei wurde auch der Garten und die Kräuter nicht vergessen. Rund um das Haus war alles gepflegt und mit größter Sorgfalt instand gehalten.

Später begegnete ich ihnen oft im Bus- wenn sie von Jenesien gekommen sind und dort
einige Stunden gewandert waren.

Aber auch sonst war meine Freude groß- wenn ich sie irgendwo traf- lebten doch die alten
Verkehrsamtszeiten wieder auf und wir hatten so manches zu erzählen.

Nun haben sie uns verlassen.
Und jetzt ist der Herrgott ihr Gastgeber. Sie sein GAST!
Er wird ihnen ein schönes Zimmer mit Blick auf dem Schlern geben und sie so verwöhnen- wie sie ihre Gäste damals verwöhnt haben.

Er wird sie entschädigen für die Pein im Krieg und das Leiden und belohnen für ihr
Wirken in ihrer lieben Familie und im Freundeskreis.

Leben sie „WOHL“!!!
Auf „WIEDERSEHN“!

Astrid Weinreich
St.Pauls




Astrid Weinreich - 23.11.2017
Wir möchten Euch unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere herzliche Anteilnahme übermitteln.
Rosa und Jutta Dissertori - 23.11.2017
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