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Gedanken – Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern.
Uns glücklich und traurig machen
und dich nie vergessen lassen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben
Hildegard Wwe. Hinteregger
geb. Mair
„Waldentaler-Hilda“
* 27. Mai 1935 Schlanders † 3. Februar 2026 Bregenz (A)
Auch wenn die Erinnerung dich Stück für Stück verließ, hast du uns nie vergessen – denn Liebe braucht kein Gedächtnis.
Du hast uns mit deiner Herzenswärme, deiner Sanftmut und deiner stillen Stärke bereichert.
Die Krankheit konnte dir vieles nehmen, doch nicht das Band, das uns verbunden hat.
Wir sind dankbar für die vielen gemeinsamen Momente und tragen dich für immer in unseren Herzen.
Am Freitag, 27. Februar, um 13.30 Uhr beten wir den Rosenkranz; um 14 Uhr feiern wir den Begräbnisgottesdienst mit Verabschiedung in der Pfarrkirche von Schlanders.
Die Urnenbeisetzung erfolgt anschließend im engsten Familienkreis im Ortsfriedhof.
Schlanders, Bregenz (A)
In stiller Trauer:
deine Geschwister Edith mit Karl
Luis mit Sieglinde
deine Nichten und Neffen mit Familien
auch im Namen aller Verwandten und Bekannten
Allen, die am Begräbnisgottesdienst teilnehmen und für unsere liebe Verstorbene beten, sagen wir ein recht herzliches Vergelt’s Gott.
Lebenslauf Hildegard Hinteregger
Hilde wurde am 27. Mai 1935 in Schlanders geboren. Mit ihren 5 Geschwistern wuchs sie wohlbehütet am elterlichen Hof auf.
Sie war ein aufgewecktes, mutiges Mädchen, das zuhause auch zupackte, wenn es nötig war. Nach ihren ersten Berufserfahrungen in einem Haushalt in Meran und bei der Obstgenossenschaft zog es Hilde 1960 in die Ferne.
Sie übersiedelte nach Bregenz und arbeitete dort im Haushalt der Familie Erne.
Hilde war eine sehr fröhliche und gesellige junge Frau und ihre große Leidenschaft war das Tanzen.
Dabei lernte sie auch ihren Mann Alfred kennen und lieben. Mit ihm fand sie ihr Glück und ihren Platz im Leben.
Auch wenn Hilde selbst kinderlos blieb, schenkte sie ihrer Familie – besonders ihren Neffen und Nichten – viel Zeit, Wärme und Güte.
Nach dem Tod ihres geliebten Mannes durfte Hilde nach vielen Jahren der Trauer noch glückliche Momente an der Seite ihres neuen Lebensgefährten Fredi erfahren.
Mit ihm entdeckte sie das Reisen und es waren ihnen glückliche Stunden vergönnt.
Nach Fredis Tod blieb Hilde alleine. Sie wurde ein fixer Bezugspunkt für die Familie ihrer Schwester Edith, besonders für ihren Neffen Stefan, ihr Bubele, den sie Zeit ihres Lebens fest in ihr Herz geschlossen hatte.
Im Alter von 80 Jahren erkrankte Hilde zunehmend an Demenz und verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens im Pflegeheim, wo man sich liebevoll und fürsorglich um sie kümmerte.
Nach einer schweren Operation im Dezember, von der sie sich nicht mehr erholte, wurde sie vom Herrgott zu sich gerufen.
Ihr starkes Wesen, ihr wunderbarer Humor und ihr großes Herz werden uns immer in Erinnerung bleiben.
Mit ihrer Heimat Schlanders fühlte sich Hilde ihr ganzes Leben verbunden.
So lange es ihre Gesundheit zuließ, besuchte sie jedes Jahr ihre Geschwister.
Dadurch hielt sie die Wurzeln ihrer Herkunft immer lebendig.
Liebe Hilde, du bist wieder daheim. Ruhe in Frieden.