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Im Gedenken an:

Silvius Magnago

geboren am: 05.02.1914

verstorben am: 25.05.2010

im Alter von: 96 Jahren

letzter Wohnort: Bozen
Gemeinde: Bozen
Bozen

Friedhof: Bozen-Oberau

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Nach kurzer Krankheit hat unser lieber Onkel und Groβonkel

Dr. Silvius Magnago

* Meran 5. Februar 1914 † Bozen 25. Mai 2010

den Frieden, für den er sich zeitlebens einsetzte, nun gefunden.

Viele kannten ihn als Politiker, möge er allen auch als guter und liebenswerter Mann in Erinnerung bleiben.

Das Requiem findet am Freitag, dem 28. Mai um 13 Uhr im Dom von Bozen statt. Anschlieβend begleiten wir unseren lieben Verstorbenen in Prozession zum Stadtfriedhof zur Beerdigung um 16.30 Uhr.

Den Rosenkranz beten wir am Donnerstag, um 19.30 Uhr in der Franziskaner Kirche.

Seine Hermine Christl Rabanser, Margareth, Hansjörg und Michael Dell’Antonio Doris, Patrizia, Stefan, Karin, Andreas, Tobias und Jonas

Wir danken den Pflegerinnen und Pflegern, den Ärztinnen und Ärzten des Krankenhauses Bozen für die liebevolle Betreuung.

Im Sinne des Verstorbenen möge man auf Blumenspenden verzichten und statt dessen der Bedürftigen gedenken.

***************************************

Silvius Magnago:
Rückblick auf Leben und Wirken

Altlandeshauptmann Silvius Magnago wurde nur wenige Monate vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, am 5. Februar 1914, im Marchetti-Haus in der Meraner Galileistraße (damals Jahnstraße) geboren.

Seine Eltern, der aus Trient stammende k.u.k.-Bezirksrichter Silvius Magnago und seine aus Bregenz gebürtige Mutter Helene Redler, sowie seine um zwei Jahre ältere Schwester Maria wohnten im dritten Stock des Hauses gegenüber dem Parkplatz der Algunder Kellerei.

Studium in Bologna – dann Einberufung

Gut ein Jahr nach der Geburt von Silvius Magnago wurde der Vater zum Landesgerichtsrat nach Bozen befördert, wo die Familie in der Brennerstraße wohnte. 1916 wurde Schwester Selma geboren.

In den 1920er Jahren lebte Magnago noch einmal einige Jahre in Meran. Als Vierzehnjähriger besuchte er das Gymnasium in der Passerstadt, welches damals schon nicht mehr von den Benediktinern von Marienberg, sondern von der italienischen Schulbehörde geführt wurde.

Von der vierten bis zur siebten Klasse besuchte er das Gymnasium in Meran. In dieser Zeit war er im „Rediffianum“ als Zögling untergebracht.

Nach der Matura in Bozen studierte Silvius Magnago Rechtswissenschaften in Bologna, wo er im Juni 1940 zum Doktor Juris promovierte. Nach der Besetzung Norditaliens durch die deutsche Wehrmacht wurde er als Soldat einberufen und im Dezember 1943 an der Ostfront schwer verwundet. Magnago wurde als Folge der Verwundung ein Bein amputiert.

Seither an den Gebrauch von Krücken gebunden, wurde er 1959 Ehrenpräsident des Südtiroler Kriegsopfer- und Frontkämpfer-Verbandes.

Politische Karriere hat 1947 im Bozner Gemeinderat begonnen

Seine politische Tätigkeit begann Magnago 1947 im Bozner Gemeinderat. Bis 1949 war er Bozner Vizebürgermeister, dann wechselte er in den Landtag, wo er das Amt des Landtagspräsidenten bzw. des Regionalratspräsidenten bekleidete.

„Alles zu tun, uns diese Heimat zu erhalten“

Von 1960 bis 1989 war Silvius Magnago Südtiroler Landeshauptmann. Von 1957 bis 1991 leitete er als Obmann die Geschicke der Südtiroler Volkspartei, der er im November 1945 beigetreten war.

„Ich war damals noch an der Front. Die Idee, dass es eine Partei der Südtiroler gibt, hat mich begeistert. Und motiviert hat mich, dass ich die Chance gesehen habe, in dieser Partei für dieses Südtirol etwas zu tun. Wir teilten dank einer gütigen Fügung nicht das Schicksal vieler Millionen anderer Deutschen, die nach dem Krieg aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Und dieses Geschenk brachte in meinen Augen eine doppelte Verantwortung mit sich, nämlich alles zu tun, uns diese Heimat zu erhalten“, betonte Magnago in einem Interview im Jahr 1995.

Kundgebung auf Sigmundskron und die Paketschlacht 1969

Als seine ganz persönlichen „politischen Höhepunkte“ bezeichnete er die Kundgebung von Sigmundskron 1957 und die Annahme des Pakets im Jahr 1969.

Es war am 17. November 1957: Über 35.000 Südtiroler strömten nach Sigmundskron, um das „Los von Trient“, die Selbstbestimmung zu fordern. Auch ein Marsch nach Bozen war geplant. Es war Silvius Magnago, der durch seine Rede die „brodelnde Masse“ im Griff hielt.

„Ich habe mein Wort als Verantwortlicher (…) gegeben, dass kein Marsch nach Bozen und kein Sonderprogramm nach dieser Kundgebung stattfinden. Ich habe mein deutsches Wort gegeben, und ich bitte euch, dieses mein deutsches Wort einzuhalten, denn das deutsche Wort hat bei uns immer Gültigkeit gehabt."

Immer wieder erinnerte er sich später an diesen Moment zurück, auch daran, dass er zwar spät, aber nicht zu spät gekommen sei. „Ein Motorradler nahm mich mit, sonst wäre ich wohl zu spät gekommen.“

Das „deutsche Wort“ wurde gehalten und genau dies bewertete Magnago als den größten Sieg. „Gerade das Friedliche hat für das Echo in der Presse gesorgt, und die enorme Zahl an Menschen hat uns als Volkspartei den Rücken gestärkt.“

Schwierige 1960er Jahre

Schwere Stunden erlebte Magnago in den 1960er Jahren. Im Sommer 1961 überschlugen sich die Ereignisse in Südtirol: Feuernacht, Massenverhaftungen, Folterungen und 19er-Kommission . Und zum ersten Mal bestand die reale Gefahr einer Spaltung der SVP.

Paketschlacht 1969

Ein zweites Mal Geschichte schrieb Magnago in der Nacht vom 22. auf den 23. November 1969.

Nach einer fast 14-stündigen Redeschlacht stimmte die SVP-Landesversammlung für die Annahme des Südtirol-Pakets.

Nachdem sich das erste Autonomiestatut nach dem Pariser Vertrag von 1946 als „leere Schachtel“ erwiesen hatte, legte Rom – auf internationalem Druck – im Jahr 1961 ein zweites „Paket“ vor. Die darin enthaltenden 137 Maßnahmen sollten dem Land eine echte und abgesicherte Autonomie bringen.

Doch konnte Südtirol diesmal dem italienischen Staat trauen? Diese Schicksalsfrage spaltete die Südtiroler, sie spaltete die SVP. Am 22. November 1969 trafen sich in Meran mehr als 1000 SVP-Delegierte. Schon Wochen zuvor hatten Gegner und Befürworter des Pakets auf vielen Orts- und Bezirksversammlungen für ihre Position geworben.

Auf der Landesversammlung in Meran lieferten sich die beiden Lager einen dramatischen letzten Schlagabtausch: Fast 14 Stunden lang dauerte der Redemarathon.

Erst gegen drei Uhr früh kam es zur entscheidenden Abstimmung: Silvius Magnagos Antrag auf Annahme des Pakets wurde mit der knappen Mehrheit von 52,8 Prozent angenommen.

Trotz der hauchdünnen Niederlage ging Paket-Gegner Peter Brugger auf Magnago zu und reichte ihm die Hand – zum Zeichen dafür, dass die Einheit der Partei nicht gefährdet sei und man ab jetzt gemeinsam für das Wohl des Landes arbeiten werde.

Landesvater genoss das Bad in der Menge

Mit der Zeit wurde Magnago zum „Landesvater“. Die Südtiroler fühlten sich bei ihm „in guten Händen“. Überall wo Magnago mit seinem dunkelblauen Dienstfahrzeug hinkam, empfingen ihn Menschen mit Beifall und mit Verehrung.

Dörfer, Vereine und Verbände boten immer alles auf, um ihm ihre Wertschätzung, ihm „sein Südtirol“ zu zeigen. Er liebte und genoss das Bad in der Menge wie kaum ein anderer und er wusste es auch gekonnt zu pflegen.

„Wenn es die Vorsehung will, werde ich noch einige Jahre leben“

Silvius Magnago galt mit Fug und Recht als Vater der Südtirol-Autonomie: Asketisch, mager und nicht sehr widerstandsfähig sah Silvius Magnago mit seinen Krücken stets aus. Nicht nur seine politischen Gegner hat es vielfach verwundert, wie viel Willenskraft, Energie und Tatendrang in diesem Mann steckten.

Die Vorsehung spielte im persönlichen, sehr reservierten Leben von Silvius Magnago, dessen innere Gläubigkeit äußerlich eher selten zum Ausdruck kam, eine große Rolle.

Er war in diesem Sinne ein „stiller Christ“. Jemand, der um seinen Glauben kein großes Aufheben machte, der die religiösen Grundwerte aber tief verinnerlicht hatte.

„Ich habe nie Gesellschaft gesucht, bin eher ein Einzelgänger“

Nach dem Altwerden gefragt, sagte er einmal, als er sich den Achtzigern näherte: „Wenn es die Vorsehung will, werde ich noch einige Jahre leben. Wenn man alt ist, ist es so schön, wenn das Leben auch nur für kurze Zeit stehen bleibt.“

Seine geheimen Wünsche an das Leben hat er selten oder nie offen geäußert, das passte nicht zu seiner Persönlichkeit. Er sagte von sich selbst, dass er ein Einzelgänger sei: „Ich bin eigentlich ein Mensch, der gerne allein ist. Ich habe nie Gesellschaften gesucht, bin eher ein Einzelgänger“

Magnago kennzeichnete eine unerschöpfliche Energie

Ebenso stark war seine physische Zähigkeit, seine schier unerschöpfliche Energie, die ihm ein sehr langes Leben beschert hat.

Schon damals, als er bei Nikopol schwer verletzt wurde, schwebte er wochenlang zwischen Leben und Tod, und er erzählte es immer wieder: „Wenn damals nicht meine Frau Sophia gewesen wäre und mir den Mut zum Leben zurückgegeben hätte, hätte ich diese Verletzung nicht überstanden. Ihr verdanke ich mein Leben.“ Ihm sei damals ein „Engel“ erschienen, der ihm wieder in das Leben zurückgeholfen habe.

Diese Dankbarkeit war es, die, neben der Liebe, im Mittelpunkt seines langen Lebens an der Seite von Sophia Kornelissen stand. Sie hat 2003 von diesem Leben Abschied genommen.

Sein Lebenswille war außergewöhnlich. Allerdings: Magnago hat das Übermaß – außer in der Politik – nie gemocht, weder im Essen noch im Trinken oder im Rauchen (das er vor vielen Jahren aufgegeben hat).

Große Freude bereitete ihm allerdings der Schießsport. Ob beim Josefi-Schießen in Tramin, beim Schnalser Sommer-Schießen oder beim Martini-Schießen in Eppan, Magnago war immer vorne dabei.

„Man muss nur auf den richtigen Moment warten und abdrücken. Das ist Reaktion“, verriet er des Öfteren sein „Schieß-Rezept“.

Luxus und Überfluss waren Magnago fremd

Luxus und Überfluss waren ihm immer fern. Das mag wohl auch eine Folge der strengen Erziehung, der angeborenen Sparsamkeit und des tiefen Bewusstseins vom eigenen menschlichen Wesen gewesen sein.

Er hatte zeitlebens vieles von dem, was ihm gegeben wurde, an andere verschenkt, meist unauffällig und in aller Stille. Die (über)satte Gesellschaft war ihm eine ständige Sorge.

Magnago wusste genau zu unterscheiden zwischen den Schwächen des Menschen als Wesen und den Schwächen des Menschen in seinem berufsbedingten Handeln.

Während er für das Erstere durchaus Verständnis aufbrachte, gab es im Letzteren von ihm wenig Kompromissbereitschaft. Der Mensch habe für seine Haltung einzustehen, dies verlangte Magnago ohne Wenn und Aber.

In seinem tiefen Inneren war Silvius Magnago ein äußerst sensibler, vor allem mitfühlender Mensch. Ihn beschäftigte das Schicksal aller, die ihm nahe treten konnten, die bei ihm um Hilfe ansuchen.

Wo soziale Not war und er diese hautnah erkennen konnte, war es ihm immer ein Herzensanliegen zu helfen. In der Politik war diese Haltung für ihn eine Selbstverständlichkeit und ein für ihn globales Prinzip.

Kein „Duz“-Freund

Als Mensch war er eher distanziert. Nur die engsten Freunde durften ihn in seiner politischen Zeit „duzen“. Erst als er die aktive Politik verließ, legte er auch einen Teil dieser allseits respektierten Zurückhaltung ab, und man empfand es als Ehre, das „Du“ angeboten zu erhalten.

Das war beileibe keine Selbstverständlichkeit. Er überlegte es sich in jedem einzelnen Fall. So wie die Überlegung bei ihm immer vor dem Handeln stand, auch wenn manchmal ein anderer Eindruck vorherrschte.

„Das Alter ist schön“

Immer wieder betonte Magnago, dass er auf ein erfülltes Leben zurückschauen könne. „Das ist ein wunderbares Gefühl: Mann kann nachdenken und sagen, du hast nicht umsonst gelebt.“ Seine Botschaft für die Mitmenschen: „Das Alter ist schön. Es ist besonders dann schön, wenn man zurückdenkt und sagt, man hat das Leben nicht vergeudet.“

Hohe Auszeichnungen

Silvius Magnago war Träger mehrerer hoher Auszeichnungen, u. a. der Länder Tirol, Kärnten, Steiermark, der Bundesrepublik Deutschland und der Universität Innsbruck, außerdem war er Ehrenbürger von zahlreichen Gemeinden und Ehrenmitglied vieler Vereine.

Magnago erhielt 1989 den Ehrenring des Landes Steiermark, 1989 das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich, 1991 das Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik, 1999 den Franz-Gschnitzer-Preis und 2004 bekam Magnago den Europa-Preis für ein friedliches Europa von der Coudenhove-Kalergi-Stiftung aus den Händen von Alois Mock überreicht.

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Unser aufrichtiges Mitgefühl
Wir trauern mit dir
Unser Mitgefühl gehört dir und deinen Lieben.
Wir möchten dir unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme übermitteln.
Meine Trauer ließ mich verstummen. Ich versuche, in Gedanken bei dir zu sein und deinen Schmerz zu teilen.
Tief berührt möchte ich dir mein Beileid ausdrücken.
Wir übermitteln euch auf diesem Wege unser aufrichtiges Beileid zum Verlust eurer lieben Mutter.
Die Nachricht vom Tod deines lieben Vaters hat mich und meine Familie sehr getroffen. Wir sprechen dir, euren Kindern und allen Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus.
Wenn dein schweres Herz dich nur noch mühsam gehen lässt, ergreife die Hände derer, die dich lieben - sie geben dir Halt und Zuversicht.
Unser herzlichstes Beileid. Wir sind jederzeit für euch da.
Ich möchte euch unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl ausdrücken und wünsche euch viel Kraft für die Zukunft.
Wir reichen euch die Hand zum stillen Gruß und bleiben stehts mit euch verbunden.
Kraft, Begleitung und gute Gedanken, die auch über diesen einen Tag hinausreichen und dir helfen mögen, die nächste nicht einfache Zeit des Begreifens und Loslassens nach diesem so plötzlich zugemutetem Abschied zu erleben und anzunehmen.
Zwar können wir euren Schmerz nicht fühlen, aber wir möchten ihn mit euch teilen.
Dieser Augenblick ist allein Schweigen und neben Euch stehen, mit all unserer Freundschaft.
Ich wünsche dir, daß du in dieser schweren Stunde die Stärke findest, das schwere Schicksal zu ertragen. Tief empfundenes Mitgefühl möge aufrichten und wärmen und herzliche Anteilnahme möge trösten.
Ohnmächtig und hilflos vor Trauer und Schmerz möchten wir unser tiefes Mitgefühl ausdrücken.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie von ganzem Herzen, dass Du die notwendige Kraft hast, trotz des für Dich so schmerzlichen Verlustes zuversichtlich und nicht hoffnungslos in die Zukunft zu blicken.

 

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