Innovationspreis "Merkur" – Bestattungen Jonas Christanell – Naturns wird ausgezeichnet
Der Verein Trauerhilfe – Südtiroler Bestattungsunternehmen gratuliert seinem Mitgliedsbetrieb Bestattungen Christanell – Naturns zur Auszeichnung, denn es wurde dieses Jahr vom Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) zusammen mit dem TIS und den Assessoraten für Innovation und Wirtschaft des
Landes Südtirol prämiert. „Innovation und Veränderung prägen die Zukunft“, erklärten hds-Präsident Walter Amort und Vizepräsident Dado Duzzi. Zu den Vergabekriterien des Merkurpreises gehören der innovative Inhalt und die innovative Methode, die Imageförderung für die Branche, die Umsetzbarkeit in die Realität, die Qualität des eingereichten Materials sowie die Vorteile für den Kunden. Handels- und Dienstleistungslandesrat Thomas Widmann zeigt sich von den Projekten begeistert. „Innovation in den Betrieben gehört unterstützt“, erklärt Widmann. Dazu würde auch der Merkur-Preis beitragen, so Innovationslandesrat Roberto Bizzo. In diesem Zusammenhang wurde landesweit der dritte Platz an Bestattungen Christanell – Naturns, für den Dienst am Kunden, verliehen.
Im Bild: v.l. Dr. Jonas Christanell - vom Bestattungsdienst Christanell, Dott. Umberto Meneghelli - Amtsdirektor für Handel, hds-Präsident Walter Amort und hds-Vizepräsident Dado Duzzi, bei der Übergabe der Auszeichnung.
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Präsentation des neuen Trauerratgebers der Katholischen Frauenbewegung
Bozen, am 05. Oktober 2010
Die Katholische Frauenbewegung Südtirol stellte letztens ihre neueste Erscheinung in Buchform zum Thema „Nahe sein in Krankheit und Tod“ im Pastoralzentrum von Bozen vor. Auch eine Delegation der Vereinigung Trauerhilfe – Südtiroler Bestattungsunternehmen war auf Einladung der KFB vor Ort und nahm an der Präsentation teil. Dabei wurde auf die Aktualität der obgenannten Thematik hingewiesen und ein umfassender Ratgeber präsentiert. Neben zahlreichen geladenen Gästen war auch Prof. Dr. Alois Gurndin anwesend, welcher durch ein Kurzreferat die Zuhörer über die Wichtigkeit christlicher Rituale bei Bestattungen überzeugen konnte. Neben Generalvikar Josef Matzneller richtete auch unser Diazösan Bischof Dr. Karl Golser entsprechende Worte an die Zuhörer. Im Anschluss an die Präsentation konnte die Trauerhilfedelegation noch einige vertiefende Worte mit unserem Bischof über die Bedeutung der Bestattung und das Bestattungswesen in Südtirol wechseln.
Im Bild Werner Kofler vom Bestattungsdienst Kofler - Sterzing im Gespräch mit Bischof Karl Golser.
Kondolenz der Freiwilligen und Angestellten des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz
Ist auch alles vergänglich auf dieser Erde
die Erinnerung an liebe Menschen ist unsterblich
und gibt uns Trost.
Auch jetzt, in den Tagen nach dem tragischen Zugunglück, sind wir zutiefst über dieses Ereignis erschüttert. Noch immer sehen wir die Bilder der Verzweiflung und die Eindrücke, welche sich in unseren Herzen und Köpfen eingebrannt haben. Wir haben geholfen, wo Hilfe möglich war und trauern jetzt mit euch, wo unsere Hilfe nicht mehr möglich gewesen ist.
So möchten wir allen Angehörigen und Betroffenen auf diesem Wege unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken und viel Kraft, aber auch Hoffnung und Zuversicht wünschen.
die Freiwilligen und Angestellten des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz
Bezirk Burggrafenamt und Vinschgau
Südtirol trauert: Kondolenzbuch für die Opfer vom Zugunglück im Vinschgau
zum Kondolenzbuch
eingetragen von Christof Gasser am 20.04.2010
Bestattungsunternehmer Joachim Tonezzer im Gespräch –Notfallseelsorge wird von Angehörigen sehr gut angenommen
Wenn Menschen verunglücken, kommen Menschen, um ihnen zu helfen. Joachim Tonezzer aus Schlanders ist auch einer jener, die kommen, wenn sie gebraucht werden. Der 40-Jährige ist selbst ein Retter, ein Freiwilliger der Feuerwehr Schlanders. Joachim Tonezzer ist aber auch Bestattungsunternehmer.
Somit war seine Arbeit nach dem Abschluss der Rettungsaktion nicht beendet. Tonezzer war am Montag als Feuerwehrmann selbst vor Ort und hat mitgeholfen, die Verletzten aus dem zerstörten Zug zu holen. Seit Montag war er mehr als 18 Stunden täglich auf den Beinen. „Es war der totale Ausnahmezustand“, sagt Tonezzer.
Seit 23 Jahren ist er in seinem Beruf als Bestatter tätig. Er kümmert sich dabei umalles, was im Vorfeld einer Beerdigung notwendig ist. Erlebt hat er in den vergangenen Jahren schon einiges: Tragische Situationen, verzweifelte Angehörige, dramatische Szenen. Sein Beruf hat mit Trauer und Leid zu tun. „Ich möchte nicht überheblich klingen, aber bis dato hatte ich damit kein Problem“, sagt Tonezzer. Er habe vielleicht und „Gott sei Dank“ die Gabe, abschalten zu können. Jeder kennt die Situation, die Konfrontation mit trauernden, verzweifelten Menschen. Was macht ein Bestatter, der so zu sagen von Berufs wegen damit zu tun hat, und vor allem was, wenn diese Situation derart massiv eintritt? „Wir haben im Vinschgau das Glück, dass die Notfallseelsorge super funktioniert“, erklärt Tonezzer. Seit es dieses Angebot gebe, „sind wir weniger intensiv mit wirklich dramatischen Szenen konfrontiert.“ Sprich: Das Angebot der geschulten Freiwilligen werde von den Angehörigen mehrheitlich angenommen, weiß der Unternehmer. „Zudem ist es so, dass, wenn die Angehörigen zu uns kommen,
sie meist gefasster sind. Dadurch, dass wir innerhalb kurzer Zeit eineMenge an Informationen abfragen, sind sie vielleicht auch einwenig abgelenkt.“ Was Tonezzer von den letzten Tagen besonders im Gedächtnis bleiben wird, sind die Szenen, die sich vor der Leichenkapelle des Schlanderser Krankenhauses abgespielt haben. Schockierend sei es gewesen,mit welcher Pietätlosigkeit manche Kamerateams auf die Angehörigen losgegangen seien. „Einen Vater, eine Mutter, eine Tochter oder einen Sohn nach der Identifizierung eines Angehörigen interviewen zu wollen, finde ich für den Betroffenen entwürdigend“, sagt er.
Um für Tonezzer und sein Team ein ungestörtes Arbeiten zu ermöglichen, musste sogar der Schlanderser Dorfpolizist geholt werden, der die Pressevertreter in Schach hielt.
beruhend auf einer Mitteilung des Bischöflichen Ordinariats Brixen-Bozen.
Folgende Punkte sollen bei der Textformulierung bei Todesanzeigen berücksichtigt werden:
Bezeichnung der christlichen Vorbereitung auf den Tod
In Todesanzeigen findet man gelegentlich die Formulierungen „nach Empfang der letzten Ölung“ oder „nach Empfang der Sterbenssakramente“, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil nicht mehr eingeengt als Sakrament für die Sterbenden zu sehen sind.
Den Sterbenden wird als Vorbereitung auf den Tod die Kommunion als Wegzehrung gereicht, für die folgende Formulierungen angebracht sind:
„vorbereitet durch ein christliches Leben“
„im Glück und im Vertrauen auf die Auferstehung“
„gestärkt durch die Sakramente der Kirche“
„gestärkt/vorbereitet durch die Empfängnis der Eucharistie“
„gestärkt/vorbereitet durch die Empfängnis der Wegzehrung“
„nach bewusster und gläubiger Vorbereitung“
Bezeichnung des Gottesdienstes am Begräbnistag
In den Todesanzeigen sollte der Ausdruck „Auferstehungsgottesdienst“, bzw. „Auferstehungsfeier“ vermieden werden, der weder dem tieferen, weiteren Sinn des Anlasses, noch der tiefen Trauer der Angehörigen und deren Schmerze gerecht wird.
Es werden folgende offene Formulierungen empfohlen:
„Eucharistiefeier“
„Messefeier“
„Gottesdienst“
„Bestattungsgottesdienst“
„Begräbnisgottesdienst“
„Abschiedsgottesdienst“
„Trauergottesdienst“
„Trauerfeier“
Der Hinweis auf den Gottesdienst kann auch folgendermaßen formuliert werden:
„Wir begleiten unsere(n) Verstorbene(n) zur Eucharistiefeier/Messefeier in die Pfarrkirche und anschließend zur Bestattung auf den Ortsfriedhof“
2Die Begräbnismesse für Frau/Herrn NN ist am…“
„Wir feiern die Hl. Messe für unsere(n) Verstorbene(n) am….“
„Nach/vor der Beisetzung wird die Eucharistie für die/den Verstorbene(n) um … Uhr in … gefeiert“
eingetragen von Christof Gasser am 27.01.2010
Trauerhilfe.it - fast ein Jahr online
Nun ist knapp ein Jahr vergangen, seit die Internetseite www.trauerhilfe.it online ist. Grund genug ein kleines Resümee zu ziehen. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten und unzähligen kleinen Änderungen sowie Verbesserungen auf den Seiten können wir nun eine informative Plattform für ganz Südtirol bieten. Unser Ansporn die Seite weiter zu entwickeln und die Daten einzupflegen sind die überraschend großen Zugriffszahlen mit über 5000 Zugriffen täglich, welche auch immer noch täglich ansteigen. Einige Todesanzeigen wurden über 2000 mal angesehen. Somit können wir sagen, dass sich die Plattform auf Erfolgskurs im Veröffentlichen von Todesanzeigen in Südtirol befindet. Mit Sicherheit ist der Erfolg auch damit begründbar, dass das Internet das Medium ist, welches die Möglichkeit bietet Todesanzeigen der Öffentlichkeit am schnellsten zu unterbreiten.
Die Seite ist seit einiger Zeit auch über die Domais www.bestatter.it www.bestattungsunternehmen.it und www.trauerhilfe.bz erreichbar.
eingetragen von Christof Gasser am 15.01.2010
Bestattung Raffeiner Markus, Mitgliedbetrieb der Trauerhilfe - Südtiroler Bestattungsunternehmen
bezieht die neuen Räumlichkeiten am Grieser Platz in Bozen.

Im Bild 1
Raffeiner Marukus
Im Bild 2 von links nach rechts
Alexander Vieider Bestattung Lantschner
Markus Raffeiner
Jonas Christanell - Bestattungen Christanell
Werner Kofler - Bestattungsinstitut Kofler Sterzing
eingetragen von Christof Gasser am 29.06.2009
Die Internetseite wurde am Montag, 2. März 2009, um 14.00 Uhr freigeschaltet und ist ab nun für alle zugänglich.
Der Zugriffszähler hatte zu diesem Moment einen Stand von 399.
eingetragen von Christof Gasser am 28.02.2009
Wie entstand Trauerhilfe - Südtiroler Bestattungsunternehmen?
Durch die oft vielen Fragen von Angehörigen kam im Jahr 2007 dem Bestattungsunternehmer Christof Gasser erstmals der Gedanke auf, etwas zu schaffen, dass es Angehörigen ermöglichen soll, diverse Informationen schnell und auch vorab anonym zu bekommen. Das Internet bot sich natürlich da am besten an.
Man schaute sich um einen geeigneten Namen um. Nach längeren Überlegungen kam man auf den Namen Trauerhilfe. Es erfolgte die Registrierung der Domain und man begann die Suche nach einem geeigneten Partner um so ein Projekt zu realisieren. Nach über einem Jahr Programmierarbeit, unzähligen Änderungen und Testphasen entstand die Internetseite und wurde im Februar 2009 fertiggestellt. Schnell liesen sich über dieses Projekt mehrere Bestattungsunternehmer von diesem überzeugen.
Somit wurde am 26. Februar 2009 der Verein Trauerhilfe - Südtiroler Bestattungsunternehmen offiziell gegründet.
eingetragen von Christof Gasser am 28.02.2009